Samstag, 25. März 2017

[Rezension] Tintenherz



Eckdaten

Autor:
Cornelia Funke

Erhältlich als:
Ebook [D] EUR 11,99
Hardcover [D] EUR 19,90
Taschenbuch [D] EUR 12,00
Hörbuch [D] EUR 16,99

 Länge
576 Seiten (Hardcover)

Verlag:
Drechsler
Oetinger

Anmerkung:
1. Band der Tintenwelt - Trilogie:
1. Tintenherz
2. Tintenblut
3. Tintentod

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Thalia


Klappentext

In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Am nächsten Morgen reist Mo überstürzt mit Meggie zu ihrer Tante Elinor, die eine wertvolle Bibliothek besitzt. Dort macht Meggie eine überraschende Entdeckung. Und schon bald begreift sie, dass ihr Vater in großer Gefahr schwebt.


Meine Meinung

Der Einstieg in das Buch war gut. Der Schreibstil hat mir sofort gut gefallen und auch die Umgebungsbeschreibung war fabelhaft, sodass ich gleich das Haus, in dem die Geschichte angefangen hat, vor mir sehen konnte. Leider fehlen mir vernünftige Personenbeschreibungen. Während die 12jährige Protagonistin (Meggie) viel jünger dargestellt wird, bekommt man beispielsweise von ihrem Vater überhaupt keine Altersvorstellung. Ich konnte mir die ganzen Personen wirklich überhaupt nicht vorstellen, was sehr schade ist. 

So leicht wie der Anfang des Buches ist, so zähflüssig wird es dann, je weiter man das Buch liest. Immer wieder kommen Wiederholungen der Handlung vor, und die Personen der "guten" Seite bleiben weiterhin unbeschrieben. Manche Stellen sind zu sehr umschrieben, was das Lesen schwer macht. Die "schlechte" Seite jedoch ist richtig gut gelungen. Die Personen sind sehr charakteristisch und auch vom Aussehen her kann man sie sich sehr gut vorstellen.

Wenn das Ende des Buches schon in Sicht ist, merkt man, wie langsam die Spannung aufgebaut wird. Das Finale kann man gut erahnen, und man wird gespannt, wie das Buch ausgeht. Das Lesen macht wieder mehr Spaß. Doch wenn das Finale dann gekommen ist, ist es überhaupt nicht spannend. Es ist zu wenig beschrieben und geht viel zu schnell. Das Ende ist nicht wie in anderen Trilogien. Keine Fragen sind offen und auch an sich wirkt die Geschichte abgeschlossen. Trotz allem wird man neugierig, was noch alles passieren könnte.


Mein Fazit

Eine gute, aber oft auch langwierige Geschichte. Obwohl ich mich beim Lesen oft gelangweilt habe, kann ich das Buch empfehlen. Auf jeden Fall bin ich gespannt, was der zweite Teil so bringen wird.



Meine Bewertung






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